Jeder könnte E-Mailsin Ihrem Namenverschicken.

Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob das bei Ihnen möglich ist.

Angebote und Rechnungen landen im Spam – ohne Fehlermeldung. Und ohne die richtigen Einträge kann jeder Rechnungen mit Ihrer Absenderadresse verschicken.

So sieht ein Prüfprotokoll aus

muster-gmbh.example

Hier besteht Handlungsbedarf.

17 von 100

  1. MangelEs ist nicht hinterlegt, wer für Sie senden darf
  2. MangelJeder kann in Ihrem Namen E-Mails senden
und 3 weitere Prüfpunkte anzeigen
  1. Zu prüfenWir haben keine digitale Unterschrift gefunden
  2. HinweisVerschlüsselter Transport ist noch nicht eingerichtet
  3. In OrdnungIhr Posteingang ist erreichbar

Beispielprotokoll – Ergebnis einer typischen Firmendomain

  • Server in Deutschland
  • Keine Speicherung Ihrer IP-Adresse
  • Keine Registrierung
  • Keine US-Dienste
  • AVV als PDF

So sieht ein Prüfprotokoll aus

muster-gmbh.example

Hier besteht Handlungsbedarf.

0 von 100

  1. MangelEs ist nicht hinterlegt, wer für Sie senden darf
  2. MangelJeder kann in Ihrem Namen E-Mails senden
  3. Zu prüfenWir haben keine digitale Unterschrift gefunden
  4. HinweisVerschlüsselter Transport ist noch nicht eingerichtet
  5. In OrdnungIhr Posteingang ist erreichbar

Beispielprotokoll – Ergebnis einer typischen Firmendomain

Zum Nachlesen

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Was geprüft wird

Fünf Einträge entscheiden darüber, ob Ihre Post ankommt und ob sich jemand für Sie ausgeben kann. Alle fünf sind öffentlich, wir lesen sie so, wie ein Empfänger sie liest.

  1. Prüfpunkt 01PosteingangOb überhaupt ein Mailserver eingetragen ist und Post an Sie zugestellt werden kann.
  2. Prüfpunkt 02Absender-Freigabe (SPF)Welche Dienste in Ihrem Namen senden dürfen – und ob die Liste vollständig und eindeutig ist.
  3. Prüfpunkt 03Digitale Signatur (DKIM)Ob Ihre Nachrichten unterschrieben sind, sodass der Empfänger sie Ihnen zuordnen kann.
  4. Prüfpunkt 04Schutz vor Fälschungen (DMARC)Was mit einer Nachricht geschieht, die Ihren Namen trägt, aber nicht von Ihnen stammt.
  5. Prüfpunkt 05Verschlüsselter TransportOb der Weg zwischen den Servern gegen Mitlesen abgesichert ist.

So läuft die Prüfung ab

Kein Konto, kein Passwort, kein Zugriff auf Ihr Postfach. Wir stellen dieselben Fragen an das öffentliche Verzeichnis, die auch jeder Empfänger Ihrer Mails stellt.

  1. 1Domain eingebenNur den Namen, ohne "www." und ohne "https://". Also zum Beispiel ihre-firma.de.
  2. 2Öffentliche Einträge lesenWir fragen die DNS-Einträge Ihrer Domain ab. Dabei entsteht kein Zugriff auf Inhalte.
  3. 3Protokoll lesenEine Punktzahl, dazu je Prüfpunkt ein Satz zur Lage und einer dazu, was zu tun ist.

So sieht ein Ergebnis aus

Kein Diagramm und keine Note ohne Begründung: für jeden Prüfpunkt steht da, wie es aussieht und was zu tun ist. Das folgende Protokoll ist keine Vorschau, sondern eine echte Prüfung.

Mailverity · Prüfprotokoll

telekom.de

Alles Wesentliche ist in Ordnung.

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  1. In OrdnungIhr Posteingang ist erreichbarFür telekom.de sind Mailserver eingetragen (mailin.ng.telekom.net), und Post wird zugestellt. Wer Ihnen schreibt, weiß also, wohin die Nachricht gehen soll.
  2. In OrdnungIhre Absender sind eindeutig freigegebenFür telekom.de ist hinterlegt, wer in Ihrem Namen senden darf. Empfänger können damit fremde Absender aussortieren.
  3. In OrdnungIhre E-Mails sind digital unterschriebenFür telekom.de ist eine digitale Unterschrift hinterlegt (k1, mandrill). Empfänger können damit prüfen, dass eine Nachricht unterwegs nicht verändert wurde und wirklich von Ihnen stammt.
  4. In OrdnungIhre Domain ist gegen Fälschungen geschütztFür telekom.de ist hinterlegt, dass Empfänger gefälschte Nachrichten in den Spam-Ordner legen sollen. Das wirkt. Die schärfere Stufe wäre, sie ganz abzuweisen.
  5. Zu prüfenSie bekommen Berichte, aber Verschlüsselung ist nicht verbindlichFür telekom.de ist eingerichtet, dass Sie Berichte über den Transport bekommen. Verbindlich verschlüsselt wird deshalb noch nichts – ein Absender darf weiterhin unverschlüsselt zustellen.

Echte Prüfung, Stand 6. September 2026.

Wie wir prüfen

Wir lesen ausschließlich öffentliche Einträge im Verzeichnis Ihrer Domain und bewerten sie nach denselben Regeln, die auch Ihre Empfänger anwenden. Die Regeln sind nachlesbar, deshalb nennen wir sie.

  1. ZustellungWelche Server Ihre Post annehmen. RFC 5321, RFC 7505.
  2. Absender-FreigabeWer in Ihrem Namen senden darf. RFC 7208.
  3. Digitale SignaturOb Ihre Nachrichten unterschrieben sind. RFC 6376.
  4. Schutz vor FälschungenWas mit Fälschungen geschehen soll. RFC 7489.
  5. Verschlüsselter TransportOb der Weg abgesichert ist. RFC 8461, RFC 8460.

Was wir nicht prüfen

  • Wir sehen keine E-Mails. Kein Zugriff auf Ihr Postfach, kein Passwort, kein Inhalt.
  • Wir sagen nicht voraus, ob eine einzelne Nachricht bei einem bestimmten Empfänger ankommt.
  • Wir prüfen keine Sperrlisten – das kommt später und steht dann als eigener Punkt hier.
  • Wir prüfen nicht, wie Ihr Mailserver eingerichtet ist, sondern nur, was im Verzeichnis steht.

Womit Firmen zu uns kommen

Vier Sätze, die wir immer wieder hören. Hinter jedem steht ein Eintrag, der fehlt oder falsch steht.

  1. 01Die Rechnung ist nie angekommen.Der Empfänger hat die Nachricht abgewiesen, weil der Versanddienst nicht freigegeben war.
  2. 02Jemand hat in unserem Namen geschrieben.Ohne Schutz vor Fälschungen kann jeder Ihre Adresse als Absender eintragen.
  3. 03Unser Newsletter landet im Spam.Ein weiterer Dienst versendet für Sie, ohne dass er in der Freigabe steht.
  4. 04Unser IT-Dienstleister sagt, alles sei eingerichtet.Ein Blick auf die öffentlichen Einträge zeigt, was davon wirklich hinterlegt ist.

Sie betreuen mehrere Kundendomains?

Mailverity wird mandantenfähig: alle Domains in einer Übersicht, Berichte mit Ihrem Logo, Alarm bevor der Kunde anruft. Tragen Sie sich ein, wir melden uns zum Start.

Heute schon: Der Domain-Check für jede Kundendomain, ohne Konto und ohne Grenze.

In Arbeit:

  • Alle Kundendomains an einem Ort, mit einem Blick auf das, was sich verschlechtert hat.
  • Bericht mit Ihrem Logo, den Sie unverändert an den Kunden weitergeben können.
  • Alarm, bevor der Kunde anruft – wenn ein Eintrag verschwindet oder abläuft.
  • AVV als PDF, damit die Unterlagen für Ihre Kunden vollständig sind.

Über Mailverity

Mailverity prüft, ob die E-Mails von Unternehmen ankommen und ob ihr Absender geschützt ist. Die Prüfung ist der Anfang: Wir bauen daraus eine Plattform, die Domains dauerhaft überwacht, Berichte verständlich macht und IT-Dienstleistern alle Kundendomains an einem Ort zeigt. Grundlage sind offene Standards, deutsche Server und der Grundsatz, nur zu sagen, was wir geprüft haben.

Betrieb und Sicherheit

  • Die Anwendung und die Datenbank laufen auf Servern von Hetzner in Deutschland.
  • Wir setzen keine Dienste aus den Vereinigten Staaten ein – weder für den Betrieb noch für die Prüfung selbst.
  • Ihre IP-Adresse speichern wir nicht. Wie das Limit gegen Überlastung ohne sie auskommt, steht in der Datenschutzerklärung.
  • Die Prüfmethode ist offengelegt: welche Einträge wir lesen und nach welchen Regeln, steht oben unter „Wie wir prüfen“.

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